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Oft gesucht:
Ausflugsziele

Beliebte Ausflugsziele im Odenwald

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Römermuseum Osterburken
Geschichte

Römermuseum Osterburken

Das Römermuseum Osterburken ist perfekt, wenn du den Limes nicht nur sehen, sondern wirklich verstehen möchtest. Hier geht es um Funde, Geschichte und den Alltag der Menschen an der römischen Grenze vor rund 1.800 Jahren. Als Vermittlungsort am UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes zeigt das Museum, wie die Römer in der Region lebten, arbeiteten, glaubten und ihre Grenze organisierten. Besonders spannend sind die Funde aus Osterburken und dem nordbadischen Limesgebiet, darunter Objekte aus Kastell, Siedlung, Badewesen und Religion. Gerade deshalb ist das Römermuseum ein idealer Einstieg in die Limes-Landschaft rund um Osterburken. Nach dem Museumsbesuch lassen sich weitere Spuren der Römer in der Umgebung entdecken – etwa im nahe gelegenen Limespark mit Resten des Kastells und weiteren sichtbaren Zeugnissen der römischen Grenzgeschichte. Warum sich der Besuch lohnt Alltag am Limes: Das Museum macht anschaulich, wie das Leben an der römischen Grenze ausgesehen haben könnte – vom Militär über Handel und Handwerk bis zu Religion und Badekultur. Originalfunde aus der Region: Die Ausstellung basiert auf Funden aus Osterburken und dem nordbadischen Limesgebiet. Dadurch bleibt die Geschichte sehr nah am Ort und wirkt nicht abstrakt. Guter Startpunkt für weitere Limes-Spots: Das Museum eignet sich hervorragend als Einstieg, bevor du draußen weitere römische Spuren in Osterburken und entlang des Limes erkundest. Schlechtwetter-tauglich: Wenn das Wetter für eine längere Wanderung nicht mitspielt, ist das Römermuseum ein sinnvoller Kulturstopp mit viel regionalem Bezug. Auf einen Blick Kategorie Details Ort Römermuseum Osterburken Adresse Römerstraße 4, 74706 Osterburken Thema Römer, Limes, Kastell, Alltag, Religion und Badewesen Besonderheit Vermittlungsort am UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes Geeignet für Kulturinteressierte, Familien, Schulklassen, Wanderer und Limes-Fans Kombi-Tipp Besuch mit dem Limespark Osterburken oder einer Wanderung entlang römischer Spuren verbinden Schlechtwetter-Tipp Sehr gut als Indoor-Ausflugsziel geeignet Öffnungszeiten Vor dem Besuch aktuell prüfen; die Zeiten können saisonal variieren Ausflugs-Tipp Starte deinen Besuch im Römermuseum und gehe danach weiter in den Limespark Osterburken. Dort werden die römischen Spuren im Gelände sichtbar – eine gute Kombination aus Museum, Archäologie und kleiner Erkundungstour im Freien. Wer mehr Zeit mitbringt, kann den Museumsbesuch außerdem mit einer Wanderung oder Radtour entlang des Limes verbinden. So wird aus dem Kulturstopp ein ganzer Ausflugstag zwischen Geschichte und Landschaft. Wusstest du schon? Der Obergermanisch-Raetische Limes wurde 2005 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Mit rund 550 Kilometern Länge gilt er als längstes Bodendenkmal Europas und war einst Teil der Außengrenze des Römischen Reiches.

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Beerfelder Galgen
Kultur

Beerfelder Galgen

Der Beerfelder Galgen ist einer der eindrucksvollsten historischen Orte im Odenwald. Westlich von Beerfelden, an der Straße Richtung Airlenbach, steht auf einer Anhöhe eine der besterhaltenen Galgenanlagen Deutschlands – ein Ort, der landschaftlich schön liegt und zugleich an ein dunkles Kapitel der Rechtsgeschichte erinnert. Gerade dieser Kontrast macht den Besuch so besonders: Unter alten Bäumen, umgeben von weiter Landschaft, stehen drei mächtige Rotsandsteinsäulen, die einst das Hochgericht der Oberzent bildeten. Heute wirkt die Anlage still, fast unscheinbar – und bleibt doch erstaunlich lange im Kopf. Warum sich ein kurzer Stopp lohnt Ein selten erhaltenes Kulturdenkmal: Der Beerfelder Galgen gilt als einer der ältesten und besterhaltenen Galgen im Bundesgebiet. Die Anlage steht unter Denkmalschutz und gehört zu den ungewöhnlichsten historischen Sehenswürdigkeiten der Region. Dreischläfriger Galgen: Die drei Sandsteinsäulen sind im Dreieck angeordnet und waren früher durch Querbalken verbunden. Deshalb spricht man von einem sogenannten dreischläfrigen Galgen – einer Richtstätte, an der theoretisch mehrere Hinrichtungen gleichzeitig möglich waren. Landschaft mit Kontrast: Die Lage auf einer Anhöhe macht den Ort landschaftlich reizvoll. Gleichzeitig erinnert die Anlage daran, dass hier einst Gerichtsbarkeit, Abschreckung und Todesstrafe sichtbar inszeniert wurden. Kurzer, eindrucksvoller Zwischenstopp: Der Beerfelder Galgen eignet sich gut für einen kurzen Besuch, zum Beispiel als Stopp bei einer Odenwald-Tour, einer Wanderung oder einer Fahrt durch Oberzent. Auf einen Blick Kategorie Details Ort Beerfelder Galgen Lage Westlich von Beerfelden, Stadt Oberzent Region Odenwaldkreis, Hessen Baujahr 1597 als steinerner Galgen erneuert Bauweise Drei Rotsandsteinsäulen, im Dreieck angeordnet Besonderheit Einer der besterhaltenen historischen Galgen Deutschlands Geeignet für Geschichtsinteressierte, Odenwald-Ausflügler, Fotografen Besuchsdauer Kurzer Stopp von etwa 15 bis 30 Minuten reicht meist aus Tipp für deinen Besuch Der Beerfelder Galgen ist kein klassisches Ausflugsziel mit großer Infrastruktur, sondern ein historischer Erinnerungsort. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, lies die Hinweise vor Ort und lass die besondere Atmosphäre wirken. Besonders stimmungsvoll ist der Besuch bei tief stehender Sonne, an nebligen Tagen oder im Herbst, wenn die Bäume und die offene Landschaft den Ort noch eindrucksvoller erscheinen lassen. Wusstest du schon? Der Beerfelder Galgen gehörte zum Hochgericht der Oberzent unter der Herrschaft der Grafen von Erbach. Mit der Neuordnung der Herrschaftsverhältnisse Anfang des 19. Jahrhunderts verlor diese Gerichtsbarkeit ihre Bedeutung. Dass die Anlage bis heute erhalten blieb, macht sie zu einem außergewöhnlichen Zeugnis früherer Rechtsgeschichte im Odenwald.

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🏔️
Natur

Odenwald-Therme Bad König

Die Odenwald-Therme in Bad König ist das perfekte Kontrastprogramm zu Wandern, Winterwetter und grauen Regentagen. Statt Höhenmetern und matschigen Wegen warten hier warmes Wasser, Saunen, Ruhebereiche und Wellnessangebote – ideal, um nach einer Tour durch den Odenwald einfach abzuschalten. Ob als Tagesausflug, Schlechtwetter-Ziel oder Belohnung nach einer Wanderung: Die Therme verbindet Thermalbad, Saunaland, Salzgrotte und Wellness unter einem Dach und eignet sich damit besonders gut für alle, die Naturerlebnis und Erholung kombinieren möchten. Warum sich ein Besuch lohnt Warmes Wasser zum Abschalten: Im Thermalbad erwarten dich Innen- und Außenbecken mit angenehmer Wassertemperatur. Dazu kommen Massagedüsen, Sprudelliegen, ein Whirlpool und weitere Wasserangebote, die besonders nach einer Wanderung guttun. Saunaland für die Extraportion Erholung: Das Saunaland bietet mehrere unterschiedlich temperierte Saunen, ein Dampf- und Aromabad sowie Ruheräume. Damit ist die Odenwald-Therme auch für Sauna-Fans ein lohnendes Ziel. Salzgrotte und Wellness: Wer noch tiefer entspannen möchte, kann den Besuch mit einer Sitzung in der Salzgrotte oder einer Massage kombinieren. Termine und Verfügbarkeiten solltest du vorab prüfen. Stark bei schlechtem Wetter: Gerade wenn es draußen regnet, stürmt oder kalt ist, ist die Therme eine angenehme Alternative zur Wanderung. Du bleibst im Odenwald-Ausflugsmodus, musst aber nicht draußen frieren. Auf einen Blick Kategorie Details Ort Odenwald-Therme Bad König Adresse Elisabethenstraße 13, 64732 Bad König Geeignet für Erholungssuchende, Paare, Familien, Wanderer, Wellness-Fans Angebote Thermalbad, Innen- und Außenbecken, Whirlpool, Saunaland, Salzgrotte, Wellness, Restaurant Öffnungszeiten Täglich 9–22 Uhr; vor dem Besuch aktuelle Hinweise prüfen Besonders praktisch Sehr gut als Schlechtwetter-Ziel oder Abschluss nach einer Odenwald-Tour Tipp Sauna, Salzgrotte und Wellnessanwendungen am besten vorab prüfen bzw. reservieren Ausflugs-Tipp Plane die Odenwald-Therme als entspannten Abschluss nach einer Wanderung rund um Bad König oder im Mümlingtal ein. Erst frische Waldluft, dann warmes Wasser und Sauna – genau diese Kombination macht den Reiz aus. Auch als reiner Wellnesstag funktioniert der Besuch gut: Badezeit, Sauna, Salzgrotte und eine kleine Pause im Restaurant lassen sich bequem zu einem entspannten Tagesausflug verbinden. Wusstest du schon? Bad König ist ein Kurort im Odenwald. Die Odenwald-Therme passt daher besonders gut zur Gesundheits- und Erholungstradition des Ortes – und ist eine der naheliegendsten Adressen, wenn du im Odenwald Wärme, Wasser und Wellness suchst.

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Schloss Erbach
Kultur

Schloss Erbach

Mitten in der historischen Altstadt von Erbach im Odenwald liegt Schloss Erbach – ein eindrucksvolles Residenzschloss, dessen Geschichte von der mittelalterlichen Wasserburg bis zur gräflichen Residenz reicht. Heute verbindet der Ort historische Architektur, außergewöhnliche Sammlungen und ein Kunsthandwerk, das Erbach weit über die Region hinaus bekannt gemacht hat. Ob Kulturfan, Familienausflügler oder Geschichtsliebhaber: Schloss Erbach bietet einen spannenden Einblick in die Welt der Grafen zu Erbach-Erbach und in mehrere Jahrhunderte europäischer Kulturgeschichte. Die Highlights im Schloss Erbach 1. Die Gräflichen Sammlungen Die Gräflichen Sammlungen gehen vor allem auf Graf Franz I. zu Erbach-Erbach zurück. Der leidenschaftliche Sammler, der von 1754 bis 1823 lebte, trug Kunstwerke, antike Objekte, Waffen, Rüstungen und zahlreiche kulturhistorische Stücke zusammen. Besonders reizvoll ist, dass viele Bereiche bis heute den Charakter historischer Schausammlungen bewahrt haben. Rüstungen und Waffen: In der Rüstkammer begegnen Besucher historischen Rüstungen, Waffen und Objekten aus der Welt des Rittertums. Antike und Römische Zimmer: Antike Skulpturen, Büsten und Fundstücke vermitteln Eindrücke aus der griechisch-römischen Welt und zeigen die Sammelleidenschaft des Grafen. Historische Räume: Auch die Schlossräume selbst sind Teil des Erlebnisses. Zu den bedeutenden Räumen zählt der neugotische Rittersaal. Bitte beachte jedoch: Der Rittersaal ist derzeit bis auf Weiteres geschlossen und sollte daher vor dem Besuch nicht als fest einplanbarer Programmpunkt betrachtet werden. 2. Das Deutsche Elfenbeinmuseum Ein besonderer Anziehungspunkt im Schloss ist das Deutsche Elfenbeinmuseum. Es gilt als einziges Spezialmuseum seiner Art in Europa und widmet sich der Geschichte der Erbacher Elfenbeinkunst. Graf Franz I. förderte dieses Kunsthandwerk maßgeblich; 1783 wurde in Erbach die Elfenbeindreherzunft gegründet. Dadurch entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum der Elfenbeinverarbeitung. Heute zeigt das Museum filigrane Arbeiten aus verschiedenen Epochen und thematisiert zugleich den Wandel im Umgang mit Materialien, Artenschutz und heutigen Alternativen wie fossilem Mammutelfenbein. Auf einen Blick: Wichtige Infos für deinen Besuch Kategorie Details Adresse Marktplatz 7, 64711 Erbach im Odenwald Anreise Mit der Odenwaldbahn bis Bahnhof Erbach; von dort etwa 10 Minuten zu Fuß. Mit dem Auto stehen ausgeschilderte Parkmöglichkeiten in Schlossnähe zur Verfügung. Highlights Gräfliche Sammlungen, Rüstkammer, Antikensammlung, Deutsches Elfenbeinmuseum, Schlosshof Führungen Die Gräflichen Sammlungen sind in der Regel nur im Rahmen einer Führung zugänglich. Vor dem Besuch sollten die aktuellen Zeiten geprüft werden. Barrierefreiheit Das Museum ist aufgrund der historischen Bausubstanz nicht barrierefrei zugänglich. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sollten sich vorab informieren. Öffnungszeiten Schloss, Gräfliche Sammlungen und Hubertuskapelle sind üblicherweise von April bis Oktober geöffnet; das Deutsche Elfenbeinmuseum von April bis Dezember. Die genauen Zeiten können saisonal variieren und sollten vor dem Besuch geprüft werden. Tipp für deinen Ausflug Kombiniere den Schlossbesuch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt von Erbach. Rund um Marktplatz, Schloss und Mümling ergeben sich besonders im Frühling und Sommer schöne Fotomotive. Wusstest du schon? Erbach und die frühe Reiselust im Odenwald: Graf Franz I. interessierte sich nicht nur für Kunst und Geschichte, sondern auch für seine Heimatregion. Mit seinen Sammlungen und seiner Repräsentationskultur trug er dazu bei, Erbach als kulturelles Ziel im Odenwald bekannter zu machen. Ein Schloss mit vielen Zeitschichten: Schloss Erbach vereint Spuren unterschiedlicher Epochen. Seine Geschichte reicht von der mittelalterlichen Wasserburg bis zum Residenzschloss, das bis heute das Stadtbild von Erbach prägt.

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Kaiserturm
Aussicht

Kaiserturm

Für echte Gipfelstimmung braucht es nicht immer die Alpen: Die Neunkircher Höhe ist mit 605 Metern der höchste Berg im hessischen Teil des Odenwalds und ein beliebtes Ziel für Wanderer, Naturfans und Ausflügler. Auf dem bewaldeten Höhenzug steht der markante Kaiserturm – ein 34 Meter hoher Aussichtsturm, der zu den bekannten Wahrzeichen der Region zählt. Auch wenn der Turm derzeit nicht regulär bestiegen werden kann, lohnt sich der Weg auf die Neunkircher Höhe: Die Umgebung bietet viel Wald, ruhige Wege und echtes Odenwald-Gefühl. Wer gerne wandert, findet hier ein ideales Ziel für eine entspannte Tour mit historischem Blickfang am Gipfel. Warum sich der Ausflug zur Neunkircher Höhe lohnt Die Neunkircher Höhe liegt im Vorderen Odenwald und verbindet Natur, Geschichte und Fernblick-Potenzial. Der Kaiserturm wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und prägt bis heute den Gipfelbereich. Das erwartet dich rund um den Kaiserturm Ein markantes Wahrzeichen: Der Kaiserturm ist rund 34 Meter hoch und steht auf dem höchsten Punkt des hessischen Odenwalds. Schon von außen ist er ein schönes Ziel für Wanderer und Fotografen. Aussicht bei geöffnetem Turm: Wenn der Turm zugänglich ist, reicht der Blick bei klarer Sicht weit über den Odenwald, in Richtung Pfalz, Rhein-Main-Gebiet und Taunus. Aktuell solltest du jedoch vorab prüfen, ob der Turm geöffnet ist. Natur pur: Die umliegenden Wälder machen die Neunkircher Höhe zu einem schönen Ziel zu jeder Jahreszeit – besonders im Frühling, im Spätsommer und im farbintensiven Herbst. Ruhige Wanderwege: Mehrere Wege führen aus den umliegenden Orten und von Wanderparkplätzen hinauf zum Gipfel. Je nach Startpunkt eignet sich die Tour für einen kurzen Spaziergang oder eine längere Wanderung. Die besten Wege zum Kaiserturm Die gemütliche Variante: Ein beliebter kurzer Zugang führt vom Bereich Neunkirchen beziehungsweise von nahegelegenen Wanderparkplätzen hinauf zur Neunkircher Höhe. Die Strecke eignet sich gut für einen entspannten Spaziergang, erfordert aber dennoch etwas Kondition, da es bergauf geht. Die sportlichere Variante: Wer mehr wandern möchte, startet zum Beispiel in Gadernheim, Lautertal oder einem der umliegenden Orte. Von dort führen Wald- und Wirtschaftswege hinauf zur Neunkircher Höhe. Unterwegs sammelst du einige Höhenmeter und erlebst den Odenwald von seiner ruhigen, waldreichen Seite. Auf einen Blick: Besucherinfos Detail Info Ziel Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe Höhe der Neunkircher Höhe 605 Meter Höhe des Kaiserturms ca. 34 Meter Lage bei Gadernheim, Neunkirchen und Winterkasten im Odenwald Geeignet für Wanderer, Naturfans, Fotografen, Familien mit etwas Kondition Turmzugang Der Turm wird derzeit als geschlossen geführt; Öffnung vorab prüfen Bewirtung Nicht verlässlich einplanen; frühere Turmstube beziehungsweise Bewirtung nur bei Öffnung Beste Jahreszeit Ganzjährig schön, besonders reizvoll im Herbst Fotografen-Tipp Besonders stimmungsvoll ist die Neunkircher Höhe im Herbst, wenn Nebel in den Tälern liegt und das Licht durch die Wälder fällt. Auch ohne Turmbesteigung bieten sich rund um den Gipfel schöne Motive: der Kaiserturm selbst, Waldwege, Lichtstimmungen und Ausblicke entlang der Wanderroute. Wusstest du schon? Höchster Punkt im hessischen Odenwald: Die Neunkircher Höhe ist mit 605 Metern die höchste Erhebung im hessischen Teil des Odenwalds. Der höchste Berg des gesamten Odenwalds ist jedoch der Katzenbuckel in Baden-Württemberg. Ein Turm mit Geschichte: Der heutige Kaiserturm wurde 1906/1907 erbaut. Schon zuvor gab es auf der Neunkircher Höhe einen Aussichtsturm, der jedoch durch einen Sturm zerstört wurde.

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Haintalviadukt
Natur

Haintalviadukt

Wer monumentale Eisenbahnarchitektur mitten in der Natur sucht, landet im Odenwald schnell beim berühmten Himbächel-Viadukt. Doch weiter südlich wartet ein deutlich ruhigeres Ziel: das Haintalviadukt bei Kailbach. Es ist kleiner als sein bekannter „großer Bruder“, wirkt aber mindestens genauso reizvoll – vor allem, wenn du stille Waldwege, historische Baukunst und fotogene Perspektiven liebst. Das Viadukt liegt abgelegen im Grünen und überspannt ein Seitental der Itter. Ab und zu rollt ein Zug der Odenwaldbahn über die hohen Sandsteinbögen – ein Moment, der die besondere Atmosphäre dieses Ortes perfekt macht. Architektur trifft Natur: Was das Haintalviadukt besonders macht Das Haintalviadukt ist ein historisches Eisenbahnviadukt der Odenwaldbahn auf der Gemarkung Kailbach, einem Stadtteil von Oberzent im südlichen Odenwald. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und gehört zu den eindrucksvollen Kunstbauten der Strecke zwischen Erbach und Eberbach. Mit seinen neun Bögen, der Lage im engen Haintal und dem roten Sandstein fügt sich das Bauwerk eindrucksvoll in die Waldlandschaft ein. Im Vergleich zum Himbächel-Viadukt ist es kompakter und weniger bekannt – genau das macht seinen Reiz aus. Wer ruhige Orte ohne großen Touristentrubel mag, findet hier ein schönes Ziel abseits der klassischen Ausflugspunkte. Der beste Zeitpunkt für dein Foto Besonders lohnenswert ist ein Besuch im Spätherbst, Winter oder frühen Frühling. Wenn die Bäume wenig oder kein Laub tragen, öffnen sich bessere Sichtachsen auf das Viadukt. Dann kommen die hohen Bögen, der rote Sandstein und die abgeschiedene Tallage besonders gut zur Geltung. Im Sommer ist die Umgebung zwar sattgrün und idyllisch, das Bauwerk kann durch die Vegetation aber stellenweise stärker verdeckt sein. Auf einen Blick: Infos für deinen Ausflug Kategorie Details Lage Bei Kailbach, Stadt Oberzent, südlicher Odenwald Bauwerk Historisches Eisenbahnviadukt der Odenwaldbahn Länge ca. 173 Meter Höhe ca. 32,5 Meter Besonderheit Neun Bögen aus Sandstein, ruhige Lage im Haintal Vorteil Weniger bekannt als das Himbächel-Viadukt und meist deutlich ruhiger Beste Jahreszeit Spätherbst bis Frühling für freie Sichtachsen Anreise-Tipp Gut mit einer Wanderung ab dem Bahnhof Oberzent-Kailbach kombinierbar Tipp für deinen Besuch Plane den Ausflug am besten als kleine Wanderung ein. Rund um das Viadukt gibt es keine klassische touristische Infrastruktur und keine Gastronomie direkt am Bauwerk. Eine Thermoskanne mit Tee oder Kaffee und eine kleine Brotzeit passen deshalb gut in den Rucksack. Wichtig: Bleib auf sicheren Wegen, halte Abstand zu Bahngleisen und respektiere Natur- und Privatflächen. Das Viadukt ist ein aktives Eisenbahnbauwerk und kein frei begehbares Denkmal. Schöne Wander-Kombinationen in der Umgebung Das Haintalviadukt lässt sich gut in eine Wanderung rund um Kailbach einbauen. Ein möglicher Startpunkt ist der Bahnhof Oberzent-Kailbach, von dem aus sich die Umgebung zu Fuß erkunden lässt. Wer konditionsstark ist und eine längere Tour plant, kann den Besuch mit weiteren Eisenbahnbauwerken der Odenwaldbahn verbinden. Auch eine größere Viadukt-Tour mit Haintalviadukt und Himbächel-Viadukt ist denkbar, sollte aber wegen der Distanzen, Höhenmeter und Wegeführung gut vorbereitet werden. Wusstest du schon? Das Haintalviadukt wird oft als kleinere Ausgabe des Himbächel-Viadukts beschrieben. Beide Bauwerke gehören zur Odenwaldbahn und zeigen, wie aufwendig der Bahnbau im südlichen Odenwald im 19. Jahrhundert war. Gerade diese Mischung aus Technikgeschichte, Sandsteinarchitektur und stiller Waldlandschaft macht das Haintalviadukt zu einem besonderen Ziel für Entdecker, Fotografen und Eisenbahnfreunde.

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Unsere Mission

Aus der Region.
Für die Region.
Mit Herz.

Willkommen bei Odenwald Regional! Wir sind dein digitaler Begleiter und Wegweiser durch unsere vielfältige Landschaft. Unser Ziel ist es, dir nicht nur Orte zu zeigen, sondern Erlebnisse zu schenken. Wir kuratieren das Beste, was unsere Region zu bieten hat, damit du deine Freizeit unbeschwert genießen kannst.

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Stand Juli 2026

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Blick über die bewaldeten Hügel des Odenwalds bei Sonnenuntergang

“Der Odenwald ist unsere Heimat.”

Die Region

Der Odenwald – Mittelgebirge zwischen Rhein, Main und Neckar

Der Odenwald erstreckt sich über Hessen, Bayern und Baden-Württemberg und gehört zum UNESCO Global Geopark Bergstraße-Odenwald. Dichte Wälder, sanfte Höhenzüge, mittelalterliche Burgen und Fachwerkstädte wie Michelstadt und Erbach prägen die Landschaft – und machen die Region zu einem der beliebtesten Ausflugsgebiete zwischen Frankfurt, Darmstadt, Heidelberg und Würzburg.

Zu den bekanntesten Zielen zählen das Felsenmeer im Lautertal, die Burg Frankenstein, das Schloss Erbach und der Katzenbuckel, mit 626 Metern der höchste Berg des Odenwalds. Wanderer folgen dem Nibelungensteig quer durch die Region, Familien zieht es zu Erlebnisparks, Tropfsteinhöhlen und Badeseen. Ob Ausflugsziele im Odenwald, aktuelle Veranstaltungen oder Wissenswertes über die Region – hier findest du alles an einem Ort.

Odenwald Regional ist unabhängig, wird lokal betrieben und wächst mit der Region: Wir stellen Städte und Gemeinden im Odenwald vor, pflegen einen aktuellen Veranstaltungskalender und porträtieren Menschen und Unternehmen, die den Odenwald ausmachen.

Der Odenwald in Zahlen

  • 3Bundesländer: Hessen, Bayern & Baden-Württemberg
  • 626 mKatzenbuckel – höchster Berg des Odenwalds
  • UNESCOGlobal Geopark Bergstraße-Odenwald
  • ~130 kmNibelungensteig quer durch den Odenwald
Veranstaltungskalender

Was ist los im Odenwald?

FR,17. JULI

Erbacher Wiesenmarkt

Festgelände Erbach (60.000 m²)

Erbacher WiesenmarktFestgelände Erbach (60.000 m²)
FR,17. JULI

Kerwe Gadern

Wald-Michelbach-Gadern

Kerwe GadernWald-Michelbach-Gadern
SA,18. JULI

Reit- und Springturnier am Erbacher Wiesenmarkt

Erbach – Sportpark

Reit- und Springturnier am Erbacher WiesenmarktErbach – Sportpark

Häufig gestellte Fragen

Alles, was du über den Odenwald wissen musst. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Region.

Der Odenwald ist ein Mittelgebirge in Süddeutschland im Dreiländereck Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Er erstreckt sich von der Bergstraße im Westen bis zum Bauland im Osten und vom Main im Norden bis zum Neckar im Süden. Bekannte Städte sind Michelstadt, Erbach, Bensheim, Mosbach und Heidelberg am südwestlichen Rand.
Der Odenwald bietet über 10.000 km Wanderwege, mehr als 20 Burgen und Schlösser, Naturattraktionen wie das Felsenmeer im Lautertal und die Eberstadter Tropfsteinhöhle sowie malerische Fachwerkstädte. Beliebte Aktivitäten sind Wandern (Nibelungensteig, Neckarsteig), Radfahren, Entspannung in der Odenwald-Therme in Bad König und Erkundung der regionalen Kulinarik.
Zu den Top-Sehenswürdigkeiten zählen das Felsenmeer im Lautertal, Burg Breuberg, das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Lorsch, das Fachwerk-Rathaus von Michelstadt (1484), Schloss Auerbach, die Vierburgenstadt Neckarsteinach, die Eberstadter Tropfsteinhöhle und das Deutsche Elfenbeinmuseum in Erbach.
Ja, der Odenwald ist hervorragend für Familien. Beliebte Familienziele sind das Felsenmeer zum Klettern, die Obrunnschlucht mit Miniaturmodellen, der Englische Garten Eulbach mit Wisentgehege, die Eberstadter Tropfsteinhöhle und der Wildpark Schwarzach. Viele Wege sind auch für jüngere Kinder geeignet.
Der Odenwald ist gut mit dem Auto über die A5 (Bergstraße), A6 und A3 erreichbar. Mit der Bahn erreicht man die Region über die Bahnhöfe Bensheim, Weinheim, Heidelberg und Eberbach. Die Odenwaldbahn verbindet viele Orte innerhalb der Region. Innerhalb des Odenwalds verkehren Regionalbusse.
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