Fassadenbauer dämmen Außenwände, montieren Wärmedämmverbundsysteme und modernisieren Gebäudehüllen für bessere Energieeffizienz.
Die kalten Winter in den Höhenlagen des Odenwalds — besonders rund um Beerfelden, den Katzenbuckel und die Neunkirchner Höhe — machen eine gute Fassadendämmung besonders wirtschaftlich. Viele Häuser aus den 1950er bis 1980er Jahren in den Odenwälder Gemeinden haben noch ungedämmte Fassaden. Gleichzeitig stellen die zahlreichen Fachwerkhäuser eine Herausforderung dar, die spezielle Innendämm-Lösungen erfordert.
Wenn Heizkosten zu hoch sind, bei geplanter Fassadensanierung oder zur Erfüllung energetischer Anforderungen.
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Anbieter im Verzeichnis suchenWDVS kostet ca. 100–180 € pro m² inklusive Material und Montage. Für ein Einfamilienhaus (120 m² Fassadenfläche) liegen die Kosten bei 12.000–22.000 € — abzüglich möglicher KfW-Zuschüsse.
In den meisten Fällen ja. Im Odenwald mit kalten Wintern sparen Sie 20–30% Heizkosten. Zudem gibt es attraktive Förderprogramme bei KfW und BAFA.
Klassisches WDVS ist bei sichtbarem Fachwerk nicht möglich und bei Denkmalschutz verboten. Stattdessen setzen Fachbetriebe im Odenwald auf Innendämmung mit Kalziumsilikat-Platten oder Lehmputz — Materialien, die zum Fachwerkhaus passen und die Dampfdiffusion nicht behindern.
Das BAFA bezuschusst Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle mit bis zu 15% der Kosten, die KfW bietet günstige Sanierungskredite. Ein Energieberater im Odenwald kann die optimale Förderkombination für Ihr Gebäude ermitteln.
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